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EUR/USD wird bei etwa 1,1535 gehandelt, unterhalb des 21‑Perioden‑SMA und innerhalb eines abwärtsgerichteten Trendkanals, der sich seit Anfang Mai gebildet hat.
Technisch steht der Euro unter Verkaufsdruck, und wir könnten in den kommenden Tagen einen Rückgang bis zum 6/8‑Murray‑Level im Bereich von 1,1474 erwarten. Hält der Abwärtsdruck an, könnte das Paar sogar das untere Band des absteigenden Trendkanals bei etwa 1,1460 erreichen.
Technisch könnte sich im H4‑Chart ein symmetrisches Dreiecksmuster ausbilden, das auf eine Erholung des EUR/USD‑Paares hindeuten könnte, falls sich der Kurs oberhalb von 1,1550 behauptet.
Ein bullisches Szenario für den Euro würde Käufe vorsehen, solange sich der Kurs über dem 21‑Perioden‑SMA hält, mit Kurszielen am oberen Band des absteigenden Trendkanals im Bereich des 7/8‑Murray‑Levels bei 1,1596.
Ein mögliches Szenario besteht darin, dass der EUR nach unten aus dem symmetrischen Dreiecksmuster ausbricht und sich der Kurs unterhalb von 1,1530 stabilisiert; in diesem Fall könnte sich der Ausblick eintrüben, und wir müssten mit einem Rückgang des Euro bis auf das Niveau von 1,1474 rechnen. Diese Marke könnte eine starke Unterstützung für den Euro darstellen, und wir könnten erwarten, dass sich der Kurs in diesem Bereich konsolidiert, bevor neue Long‑Positionen eingegangen werden.
Der Eagle‑Indikator sendet derzeit ein positives Signal, befindet sich jedoch in einer überverkauften Zone; dennoch sollten wir eine Bestätigung der Kursbewegung des Euro abwarten, bevor wir eine Kauf‑ oder Verkaufsentscheidung treffen.
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